Schon früh war klar, dass die Verbindung zwischen Fleur & Michael „irgendwie zu einer abenteuerlichen Reise“ führen würde. Als Kind ist Fleur zusammen mit ihren Eltern zum Camping in die Wildnis von Norwegen und Schweden gefahren. Bei für ihre kurzen Beine langen Bergtouren durch die Pyrenäen lernte sie schon im Alter von gerade mal 5 oder 6 Jahren, wie man Wasser reinigt. Die Eltern von Michael waren genauso abenteuerlustig, und der kleine Michael war immer mit von der Partie, und meistens lag das Ziel fernab jeder „Zivilisation“. Die beiden wussten gar nicht, dass sie gleichzeitig auf Backpacking-Tour durch Australien waren, das haben sie erst später herausgefunden. So ist es kaum verwunderlich, dass diese beiden jungen Menschen, nachdem sie einander begegnet waren, zu ihrer ersten gemeinsamen Reise auf eine (damals) fast unbewohnte Insel aufbrachen, auf der gerade mal eine Telefonzelle zu finden war.

Dann kommen die ganzen Namen der Fahrzeuge, die immer ganz zärtlich ausgesprochen werden. „Schneewittchen-I“ der Land Cruiser mit dem Dachzelt von Michaels Eltern. Damit durften Sie gemeinsam auf eine Offroad-Tour durch Europa aufbrechen. Die Liebe zueinander wuchs, zusammen mit der Liebe für andere, abenteuerliche Reisen. Das Fahrzeug mit dem Namen Manfred war ihr erster Toyota HZJ78, er ist auch als Manfred-1 bekannt. Benannt nach dem Mammut aus dem Film Ice Age.

Dann kamen die Kinder (Julie Rose und Given), und ein Land Cruiser ist einfach zu klein geworden. Über Mobile.de finden die beiden als Ersatz für Manfred-1 einen MB 1722, Baujahr 1993 mit 60.000 km auf dem Tacho. Fleur sagt ganz deutlich: „Ein hartes Verdeck, das will ich“, und so klappern sie verschiedene Konstrukteure in Europa ab, um schließlich bei Twiga ihr „hartes Verdeck“ zu finden. Der Artikel in der Zeitung Volkskrant vom 27. März 2017 führt Sie zum ersten Mal nach Ooij.

Vergleichsangebote bestätigten den ersten Eindruck, die Wahl fiel auf Twiga. „Ich fand Vater und Sohn so süß zusammen….“ flüstert Fleur kaum hörbar. Das wollen die beiden coolen Typen natürlich eigentlich nicht hören, aber na gut. „Die Lieferzeit wurde eingehalten, und auch der verabredete Preis. Wir haben die Inneneinrichtung bestimmt 10 Mal verändert, das hat Willem sicherlich ganz schön genervt. Aber am Ende ist es durch die echte Zusammenarbeit wirklich genau das geworden, was wir uns gewünscht haben.“ „Die schwierigste Entscheidung war für mich“, sagt Michael, „ob wir einen Unterbau nehmen sollten oder nicht. Twiga war da sehr konsequent und wollte es nicht anders machen. Inzwischen bin auch ich davon überzeugt, aber ich habe mich doch von den Profis mit ihrer Erfahrung aus über 100 Fahrzeugen und den notwendigen Rallye-Kilometern überzeugen lassen.“

„Jetzt haben wir nicht nur ein kraftvolles Fahrzeug (220 PS ohne Turbo, 17 Tonnen Ausführung und relativ kurz für 4 Personen), auch die Inneneinrichtung ist für uns vier wirklich perfekt. Die Kids haben zwei schöne Stockbetten, in denen sie noch viele Jahre schlafen können, und wir haben ein elektrisches Hubbett über der Sitzecke, wodurch wir keinen Platz einbüßen.“

Wahrscheinlich wird Manfred Mitte März 2020 nach Halifax in Kanada verschifft. Dort steht dann eine Tour von 18 Monaten (oder mehr) von Alaska bis nach Südamerika auf dem Programm. „Aber wir legen unsere Ziele so wenig wie möglich vorher fest. Wir genießen es, unterwegs zu sein, und müssen nicht irgendwelchen Reisezielen hinterher jagen.….“

Wer unsere Reise miterleben möchte, kann einfach bei Instagram https://www.instagram.com/manfredandthefam/oder Facebook https://www.facebook.com/pg/manfredandthefam/photos/?ref=page_internal
vorbeischauen oder per E-Mail Kontakt zu uns aufnehmen: manfredandthefam@gmail.com

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